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Beginn am 25.04.2010 : Im Leben ist jeder Mensch auf der Suche ... Unbewusst und bewusster ... Durch Nachahmen und Ausprobieren ... Nach Wohlergehen, nach Glück und Erfüllung, nach Orientierung, nach Erkenntnissen, Wissen. Letztlich nach Sinn. Über alle diese vielfältigen und individuellen eigenen Erlebnissen und Erfahrungen.
Wir bauen dann unsere Lebensansichten zusammen. Die auch getragen werden und programmiert werden in unserem Kopf, unserem Gehirn, unserem Denken durch die Einflüsse der Erziehung, der Eltern, der Schule, eines Studiums, und ebenso der Kultur, der Gesellschaft.
Wir Menschen suchen bewusst unseren eigenen Lebensstil. Mit unseren erworbenen Erbanlagen, den Genen. Wir suchen unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten. Wir möchten unabhängig und auch frei werden. Wir suchen einen Beruf, um inmitten von anderen Menschen unsere Leistung zu erbringen. Wir wollen einen Teil an Entwicklung beitragen, für uns selbst und auch für andere.
Teils suchen wir auch Macht, die eigene Selbstdarstellung, um auf andere einzuwirken. Wir Menschen sind ein Teil des grossen Universums, der Erde, des Lebens. Wir möchten uns selbst zuvorderst verstehen. Und dann eben das Leben überhaupt. Dieses “Woher und Wohin”.
Letztlich möchten wir uns selbst ergründen, wir suchen nach der Funktionalität des Lebens an sich. Und damit nach einer Entwicklung, irgendwie auch nach einer Spiritualität, die über uns hinausweist.
In unserer menschlichen Neugier, Wagemut, dem Forschergeist entdecken wir die Welt, auch unsere Welt. In Wissenschaft und Technik erobern wir neue Gebiete, neues Wissen.
Alles ist immer im Wandel, in Veränderung. Wir selbst müssen bewusst mitgehen. Wir möchten, dass es uns gut und besser geht. Wir suchen nach Werten und Mitmenschlichkeit.
In unserer Gesundheit versuchen wir, Krankheit und Leid zu verhindern. Um überhaupt unser Leben erfolgreicher zu gestalten.
Doch in allem suchen wir immer nach besserer Orientierung, nach Sinn. Wir möchten eine Zukunft haben, Hoffnung, Glauben. Religion kann uns dazu verhelfen, auch Lehren über unser menschliches Leben, unser Bewusstsein. Denn mit diesem Selbstbewusstsein, das ja über die Jahre hin geprägt wird, gestalten wir auch unser tieferes Leben. Unser Willen nach Freiheit, irgendwie auch das Sehnen nach Erlösung ...
Heutzutage erhalten wir viel zu viele Informationen über Lebensmöglichkeiten, die wir gar nicht mehr sortieren können. Aus Meinungen, Büchern, Zeitungen. Aus eben den Medien und Nachrichten. Wir probieren dann aus, nehmen mal das, dann wieder das andere wahr.
Es gibt Unsicherheiten, Ängste, Krankheiten. Wo können wir uns überhaupt zielgerichteter orientieren? Sind es unsere Eltern, die Lehrer, andere Menschen? Ist es die Politik, die Wissenschaft, die uns andauernd Neues bietet und bringt? Ist es Religion? Aber dann welche? Und von allen diesen verschiedensten Glaubensvorstellungen, welche ist passender und gar wahrer oder auch sicherer? Können wir da Hilfe erwarten, wenn es uns nicht gut geht?
Wir sehen und spüren vielerlei Auswüchse dieser religiösen Geisteshaltungen, die dann negativ wirken. Besonders aus der Vergangenheit, aber auch in der Gegenwart. Was wird die Zukunft uns da noch bringen und bieten?
Wir suchen nach Antworten, um unserem Bedürfnis nach Sicherheit zurechtzukommen. Wir möchten Frieden und Harmonie, und vor allem gesund bleiben. Und aber auch Erfolg haben. Und einen eigenen Sinn in uns selbst zu erfüllen.
Wir Menschen möchten Weisheiten erwerben. Im Christentum können wir aus der Bibel von Jesus lernen. Er gab uns viele Beispiele. Er ist Vorbild für ein mitmenschliches Leben. Er zeigt uns Vertrauen und Hoffnung auf. Er bietet uns einen Glauben an, der weit über unser Denkvermögen hinausgeht. Denn Glaube ist selbst in unserer gewordenen und werdenden Entwicklung oder auch Evolution eine Basis, aus dem wohl alles geworden ist. Glaube ist das Fundament, auf das das Leben setzt. Er ist gewordene und tragende Orientierung des werdenden Lebens. - Jedoch ganz klar ist hierbei: ein oder eben der Glaube an Entwicklung, Aufbau, Zukunft. Nicht an Macht und Zerstörung, an Habgier und Hass oder Streit.
Glaube entwickelt sich. Im persönlichen Leben wie auch schon seit Urzeiten aus der Entstehung unseres Weltalls, unserer Erde. Aus und mit Glaube werden Gedanken, Gefühle, Geist. Nur Glaube trägt das Leben zu einer Erfüllung hin.
Nehmen wir also als Menschen dieses Angebot des Jesus aus der Bibel an. Und versuchen wir, ihn als Vorbild wahrzunehmen. Und vor allem dann IHN zu leben, auch wenn es wohl unmöglich scheint und ist. Und eben nicht nur seine Worte zu kennen, die die Kirche verkündet, die Pfarrer, Pastoren, Priester, sondern vielmehr seine Gedanken und Gefühle, seinen Geist zu verstehen. Und damit ein Leben für Zukunft zu gestalten und zu führen.
Die Suche des Menschen lohnt sich immer ... Sie wird auch bleiben. -- Also suchen wir und finden !
(( in einem Stück nun geschrieben, so wie es mir in den Sinn kam ... ))
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